Hochwertige Schweizer Taschenmesser als Geschenk

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Geschenke für Männer zu finden, ist immer eine schwierige Angelegenheit. Aber in fast jedem Mann steckt auch ein Abenteurer. Daher sind hochwertige Taschenmesser immer eine gute Geschenkidee.


Hochwertige Schweizer Taschenmesser bekommt man zum Beispiel von Victorinox. Das Unternehmen wurde bereits im Jahre 1884 gegründet als Messerschmiede. Es wurden damit Arbeitsplätze geschaffen und die Abwanderung der Arbeitskräfte verhindert. 
1891 wurde das erste Soldatenmesser von Victorinox an die Schweizer Armee geliefert. Einige Jahre später erschien 1897 dann das Schweizer Offiziers- und Sportmesser. Dieses ist heute bekannt als das Schweizer Taschenmesser.

Ein Victorinox Taschenmesser ist bekannt für seine vielfältigen Funktionen, bis zu 73 Funktionen. Ein personalisiertes Victorinox Taschenmesser mit Gravur ist ein besonders schönes Geschenk. Es gibt diese aus Holz oder ganz klassisch aus rotem Kunststoff. Die Gravur wird dann eingefräst und mit weißem Wachs lackiert. 

Ein solches Taschenmesser kann im Grunde jeder gut gebrauchen, ob im Wald, bei der Radtour, beim Wandern oder beim Campen.

Ein besonderes Geschenk ist ein richtiges Offiziersmesser. Es hat 15 Funktionen und seit vielen Jahren immer das gleiche Design. Man kann die Schale, also Außenhülle der Messer auch leicht austauschen, wenn man Kratzer hat oder das Design wechseln möchte.

Liebesschlösser von Victorinox

Liebesschlösser sind bekanntlich absolut im Trend. Überall an Brücken findet man sie und natürlich möchte man seine Liebe mit einem besonders schön gestalteten Schloss verewigen. Tatsächlich bietet die Schweizer Firma auch wunderschöne, ganz moderne Liebesschlösser. Solch ein Schloss ganz einfach personalisieren lassen, und man hat eine fast ewig haltende schöne Erinnerung.

Die Schlösser sind so schön, dass man sie gar nicht mehr weggeben will, daher kann man sich ruhig mehrere bestellen und auch welche zuhause lassen und damit beispielsweise seinen Safe verschliessen oder man nimmt es fürs Fitness-Studio für den Spint, denn so ein Schloss ist unverwechselbar.

Woher kommt eigentlich der Trend zum Liebesschloss?

Man sagt, der Brauch kommt aus dem romantischen Italien, der Heimat von Romeo und Julia. Es gibt nämlich schon sehr lange recht viele solcher Schlösser in Rom an der Milvischen Brücke.

Aber erst seit 2005 ist dies international bekannt, durch den Bestseller Roman „Drei Meter über dem Himmel“: Hier befestigen zwei Liebende ein solches Schloss an der römischen Brücke und werfen das Schloss in den Tiber, damit niemand mehr sie beide symbolisch gesehen trennen kann.

Die Schlösser werden meist mit dem Namen der beiden Liebenden graviert und einem Datum. Wenn man den Schlüssel in den Fluss wirft, soll man sprechen „Für immer“, damit die Liebe hält. 

In Deutschland kennt man vor allem die Kölner Hohenzollernbrücke für diesen Brauch. Allerdings nimmt der Brauch zum Teil auch so Überhand, dass Lösungen her müssen. In Heidelberg wurde im Juli 2013 ein Liebesstein mit Ösen für Schlösser aufgestellt, um die denkmalgeschützte Alte Brücke  zu „entlasten“.

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