Unkompliziert verreisen mit Dachboxen fürs Auto

Heutige PKW haben oft nicht genügend Stauraum für alles, was man auf Reisen benötigt. Auch stopft man die Autos heute nicht mehr so voll. Sicheres Reisen geht vor. Mit Dachboxen habt ihr extra Stauraum und seid sehr flexibel.

Moderne Dachboxen und deren Trägersysteme wurden extra dafür entwickelt, dass wir unsere PKW-Dächer perfekt nutzen können. Das Gute ist: Heute kann man Dachboxen inklusive Träger einfach mieten für den Urlaub oder auch Kurztrips. Das neue Unternehmen travelträger® bietet an etlichen Standorten in Deutschland die Möglichkeit sich vor Ort alle Teile montieren zu lassen und los geht die Reise.

Verwendet werden ausschließlich die hochwertigen Produkte der Marke THULE. Der Vorteil der mietbaren Dachboxen liegt auf der Hand: Man braucht nicht extra umständlich eine passende Dachbox für den eigenen PKW suchen und auch noch montieren, sondern das wird alles für euch erledigt. Flexible, spontane Urlaubsreisen mit dem Auto werden immer beliebter. Zum einen durch die Corona-Pandemie, die vielen Leuten gezeigt hat, dass man mit dem PKW eben sehr spontan verreisen kann. Zum anderen wollen viele Menschen zum Schutz der Umwelt weniger fliegen.

 

Dachboxen fürs Auto – wofür und welche Modelle

Wer viel verreist und in etwa weiß wie viel Stauraum er meist benötigt, der kann sich natürlich direkt eine Dachbox kaufen. So hat man immer zusätzlichen Stauraum für alles mögliche. Vor allem sperrige Dinge können dort sicher und platzsparend verstaut werden. Hochwertige Dachboxen gibt es von den Marken Thule, Hapro, Kamei und Junior.

Für die Dachbox ist natürlich immer auch ein Dachträger vonnöten. Dieser muss genau zum Automodell passen. Am besten lässt man sich bei diesem Thema im Fachhandel oder online beraten, denn der perfekte Sitz der Dachbox ist absolut wichtig. Je nach Hersteller gibt es unterschiedliche Befestigungssysteme.

Welche Dachbox für die eigenen Zwecke in Frage kommt, lässt sich auch nicht allgemein beantworten, sondern man muss schon genau planen. Möchte man beispielsweise Skier transportieren, sind manche Dachboxen zu kurz. Auch gibt es extra Gepäckboxen, die im Grunde alle möglichen Dinge gedacht sind, die eine Familie auf der Reise braucht und die im Kofferraum nicht unterkommen. Sie hat meist ein Volumen von 630 Litern und lässt sich sehr individuell befüllen.

Mit einer solchen Dachbox hat man noch mal extra so viel Platz wie in einem großen Kofferraum. Für die besagten Skier gibt es extra Modelle oder einfache Trägersysteme, die nur Skier transportieren.

Allgemein heißt es, dass sich gute Dachboxen auch mit wenig handwerklichem Geschick montieren lassen.  Aber dafür muss man eben den richtigen Dachträger haben. Und da gibt es verschiedene Modelle:

  • Das Bügelsystem: Mit Bügeln und Knebelmuttern wird der Dachträgerbarren am Dach befestigt.
  • Die Schnellspannbefestigung: Eine besonders einfache, aber auch sichere Methode. Die Dachträger sollten 40 bis 70 mm umfassen.
  • Das Click and Grip System: Geht schnell und ist auch einfach. Hier werden Klammern mit HIlfe eines Drehmechanismus mit dem Dachträgerbarren verbunden. Die Barren sollten nicht dichter als 80 – 90 mm sein

Hat man das richtige Modell, heißt es noch vorsichtig sein beim Verstauen. Wichtig ist: Schwere Gegenstände lieber in den Kofferraum packen. Die Dachboxen sollten komplett befüllt werden, damit der Inhalt nicht hin- und herrutscht. Das kann beim Fahren äußerst störend und auch gefährlich sein. Zur Not einfach mit leerem Füllmaterial polstern wie bei Paketen. Decken sind ideal.

Diebstahl ist auch ein Thema: Dachboxen sind natürlich interessant, könnte sich ja Wertvolles darin verbergen. Daher die Box immer abschließen. Am besten nimmt man die Box ab, wenn man angekommen ist. Dann werden Diebe gar nicht erst animiert. Wir wünschen Euch gute Reise!

 

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