Geschenkidee für Katzenliebhaber

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Es gibt immer mehr Katzenfans, die alles für ihre Lieblinge tun und tun wollen. Zu viel Liebe schadet dem Tierchen allerdings genauso wie zu wenig. Katzen und Hunde brauchen ein bisschen Führung, Hunde natürlich mehr.  Aber auch von der süßen Mieze sollte man sich nicht terrorisieren lassen. Es gibt Katzenhalter, die nachts aufstehen, um der Mieze die Terrassentür aufzumachen oder sich sonst wie beim Schlafen stören zu lassen. Das ist nicht der Sinn der Sache! Und die Mieze stirbt nicht gleich, wenn ihr was verwehrt wird.

Ein schönes Zuhause, das den Bedürfnissen der Fellknäuel angepasst ist, ist allerdings sehr wichtig. Auch damit die Arbeit und die Zerstörung des Mobiliars nicht überhand nimmt. Neben einer oder mehreren Kuschelecken brauchen Katzen eben auch Platz um die Krallen zu wetzen, sonst ist wirklich das Ledersofa dran. Und ein abgewetztes Ledersofa macht nun mal gar nichts mehr her. So ist es kein Wunder, dass manche Katzenhalter einfach nachgeben und das gesamte Heim dem kleinen Liebling überlassen. Aber es ist wie bei der Erziehung von Kindern – Grenzen ziehen ist wichtig. Katzen gewöhnen sich gut daran, dass sie bestimmte Bezirke oder Möbelstücke nicht betreten dürfen. Besonders schön ist es aber für sie, wenn sie in einer Ecke der Wohnung einen Kratzbaum oder vielleicht eine richtige kleine Landschaft nur für sich haben. Das heißt nicht unbedingt, dass sie sich nur noch dort aufhalten werden, denn naturgemäß finden sie einfach alle Bezirke, wo sich ihr Lieblingsmensch aufhält interessant – aber die Chance, dass die guten Möbel mehr geschont werden, besteht bei einem Kratzbaum schon.

Man kann sich solch ein Teil auch selber basteln. Z.B, indem man einen alten Baum aus dem Wald, der schön verästelt ist, von seiner Rinde befreit und behandelt. Dieser muss dann im Zimmer gut verankert zwischen Boden und Decken installiert werden. Darauf kann man noch Sitzflächen und Polster anbringen. Wem dies zu viel Arbeit ist, der bestellt einfach ein fertiges Modell. Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an Kratzbäumen für Katzen, für jede Wohnungsgröße, jede Katzenpersönlichkeit und auch für den Geschmack des Wohnungsinhabers passend.

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Auf kratzka.de findet ihr viel Anregungen und auch übersichtliche Vergleiche zu den verschiedenen Kratzbäumen.

Was könnt ihr sonst noch den Stubentigern Gutes tun? Lasst ihnen ihre Freiräume, am besten viel Bewegung und schafft ihnen kleines Spielzeug an, wenn sie keine Mäuse draußen jagen dürfen oder können. Übertreibt es nicht mit der Liebe, es gibt leider zu viele verstörte Katzen, die wenig zutraulich zu Fremden oder Nachbarn sind, einfach weil zuhause als sie klein waren, zu sehr an ihnen herumgezogen wurde. Auch sollte man als Eltern nicht zulassen, dass kleine Kinder kleine Tiere alleine erziehen. Sie können das noch nicht und behandeln die kleinen Tiere wie Stofftiere, die sie ständig schmusen und knuddeln wollen. Das verstört die Jungtiere oft. Man sollte als Elternteil also immer ein Auge darauf haben, was der Nachwuchs so mit den Haustieren anstellt.

Katzen zu halten ist für die Psyche in jedem Fall sehr gesund! Allerdings kommen heutzutage oft Probleme mit Allergien auf. Nicht immer muss man den kleinen Freund abschaffen. Es gibt bei Allergien gute Erfolge mit der Bioresonanz-Therapie und mit Schwarzkümmelölkapseln.

 

 

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