Umweltschonende Geruchskiller

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Heutzutage haben wir alle empfindliche Nasen und lieben frische Düfte. Auch in der Wohnung merkt man schnell, wenn es irgendwo muffig riecht oder wenn der Hund einen starken Eigengeruch hat. Hier helfen vielerlei Produkte, doch sind nicht alle wirklich gesund und umweltfreundlich. Gerade für Tierbesitzer ist es wichtig, dass die Nasen der Haustiere nicht gereizt werden.

Undefinierbare Gerüche in der Wohnung, Rauchen, alte Textilien, Holzböden oder auch Haustiere, die sich mal in der Wohnung entleeren – die Ursachen für schlechte Gerüche sind vielfältig.

Auch die beliebten Räucherkerzen verbreiten kalt einen ganz schön unangenehmen Geruch, der durch einfaches Lüften nicht so leicht wieder verschwindet. Auch Textilien, die man häufig nutzt oder zu selten aufschüttelt, können nach einer Weile riechen. Nicht jeder weiß, dass sie manchmal nur deshalb riechen, weil sie zu kalt gewaschen wurden und dann nicht richtig trocknen konnten. Dann nämlich entwickeln sich Bakterien, die einfach riechen, egal wie viel man lüftet. Meist muss man das Teil dann noch mal waschen, bei über 40 Grad.

Wenn Waschen alleine keine Lösung ist, dann gibt es gute Produkte wie die der Marke Greenhero, die extra reizarm für Mensch und Tier sind, und natürlich umweltfreundlich.

Interessant ist zum Beispiel die Greenhero Waschimprägnierung. Das ist eine zuverlässige Imprägnierung für Outdoortextilien. Und viele von uns haben ja zum Beispiel die Kissen für den Loungebereich im Sommer draußen, bei Tag und Nacht. Auch für die Funktionskleidung eignet sich das Spray.  Es versiegelt beim Waschen in der Waschmaschine.

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Geruchsvernichtung – bitte umweltfreundlich

Hat mal ein Kater in die eigene Wohnung uriniert, dann kennt man das Problem: Nichts hilft! Mit einfachen Hausmitteln kommt man dem beißenden Geruch nicht bei. Hier muss man einfach auf professionelle Lösungen setzen. Ein Produkt für alle Geruchsfälle ist das Geruchsvernichter Spray von Greenhero mit Zitrone und Eukalyptus. Es kann überall da eingesetzt werden, wo man frische Düfte haben möchte: Im Auto, in der Wohnung, im Bad, in der Küche.

Es beruht auf pflanzlichen Inhaltsstoffen, ist 100 % natürlich. Aber bitte auch einfach mal den Teppich damit besprühen und die Gardinen nicht vergessen, hier kann sich der Geruch besonders gut festsetzen.
Ein paar alte Hausfrauentricks um unangenehme Gerüche im Haushalt zu bekämpfen, sollte allerdings jeder kennen: Schlechte Gerüche in der Küche mit Hausmitteln bekämpfen. Zitrone und Essig sollte man immer im Haus haben. Wer einen Garten oder Balkon hat, sollte immer einen Pott Lavendel da haben, um sich wohlriechende Blüten ins Haus zu stellen. Der Lavendel riecht noch sehr lang, wenn man ihn kleingeschnitten in kleine Beutelchen füllt und diese immer mal durchknetet.

Parfums selbst machen

Wer sich viel mit Düften beschäftigt, bekommt schon Lust mal selbst zu experimentieren und das ist gar nicht so schwer wie man denkt. Man braucht einige gute, haltbare Zutaten wie

  • Naturreine, ätherische Öle
  • Alkohol für die Reinheit und ein gutes Mischen
  • Duftnoten wie Lavendel, Rosenblüten, Zitrone
  • Gefäße mit gutem Verschluss
Dann geht es ans Mixen, hier unterscheidet die Parfumwelt 4 Kategorien:
  • Zitrisch: Zitrone, Orange, Bergamotte
  • Blumig: Rose, Flieder, Jasmin
  • Holzig: Sandelholz, Zedern, Patschuli
  • Orientalisch: Moschus und Vanille
  • Würzig: Salbei, Rosmarin, Basilikum

Wer also einen Garten mit vielen Blüten hat, kann einmal probieren, sich eigene Duftöle und Parfums herzustellen. Diese kann man mit Zerstäuber im Raum verteilen. Sie sind aber keine Geruchskiller, sondern verbreiten nur dezent Duft.

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