Man sieht ihn plötzlich überall. Backstage bei Fashion Weeks, in TikTok-Routinen, auf dem Badezimmerrand von Fashionistas. Der Texturkamm sieht rätselhaft aus und ist doch ein praktisches, ja unverzichtbares Tool.
Er passt zu den neuen Frisurentrends, in denen wieder mehr Bewegung im Haar sein soll. Junge Männer tragen wieder Lockenköpfe, zwar mit rasierten Seitenpartien, aber mit viel Volumen. Auch bei den Damen sind jetzt wieder Wellen und Knicke im Haar gefragt und der Sleek Look wirkt auf einmal langweilig.
Der Texturkamm macht es einfach in glatte Haarflächen ein bisschen Bewegung ins Spiel zu bringen und das gelingt damit besser und einfacher, als hilflos mit den Fingern im Haar zu kneten. Friseure schwören auf das Tool und teuer ist es auch nicht.
Der Texturkamm hilft:
- Strähnen locker zu trennen
- Volumen sanft zu verteilen
- Wellen und Locken definierter wirken zu lassen
- Frisuren weniger brav, mehr effortless aussehen zu lassen
Das Schöne: Du kannst ihn nicht wirklich falsch anwenden.
Für den Undone-Look:
Nach dem Föhnen oder Lufttrocknen den Kamm locker durchs Haar ziehen – nicht von oben nach unten, sondern eher seitlich, spielerisch. Ziel ist nicht Ordnung, sondern Bewegung.
Für Wellen & Locken:
Statt mit den Fingern einzelne Partien trennen, den Texturkamm ganz sanft einsetzen. Er definiert, ohne die Locken aufzubrechen.
Für feines Haar:
Am Ansatz leicht anheben, dann die Längen auflockern. Das Haar wirkt sofort griffiger, ohne toupiert auszusehen.
Für Sleek Looks mit Twist:
Selbst glatte Styles profitieren: Einmal durch die Spitzen gehen – und der Look verliert seine Strenge.
Probiere es einfach mal aus!

Hinterlasse jetzt einen Kommentar