Neue Uhren könnte man sich ständig kaufen, oder? Als modisches Accessoire gibt es sie in allen Farben, Stilrichtungen, Variationen und jeder liebt ja auch die Abwechslung. Allerdings: Die Freude über neue Uhren währt oft nicht lange, nämlich meist nur so lang, bis ein Batteriewechsel ansteht, den man nicht immer selbst bewerkstelligen kann, ohne die Uhr zu verkratzen.
Eine Solaruhr erlöst dich von dem leidigen Problem – und sie läuft und läuft und läuft – genau wie der VW Käfer… Sie lädt sich einfach am Tageslicht auf, also wenn du sie sichtbar trägst oder wenn du sie an einem hellen Ort ablegst, also keinesfalls in einer Schachtel. Das ist so praktisch, dass du bald keine anderen Uhren mehr haben möchtest. Und inzwischen ist der Markt an Solaruhren größer geworden und du hast eine richtig tolle Auswahl. Wir stellen dir hier nach und nach einige interessante Modelle vor.
Wie funktioniert das Aufladen?
Unter dem Zifferblatt sitzt die Solarzelle.
Sie produziert weniger Müll und ist absolut zuverlässig, da die Batterie ja nie nachlässt.
Solaruhren hatten früher alle einen ähnlichen Stil und wenn man lieber sportliche Uhren mochte, dann waren sie nichts. Das hat sich geändert. Es gibt sie in:
- zart & elegant in Roségold
- minimalistisch mit cleanem Zifferblatt
- oder etwas sportlicher für den Alltag
Du kannst sie mit Glitzersteinen besetzt auch als Schmuckstück tragen – nur eben mit einem kleinen Extra an Funktion.
Für wen lohnt sich eine Solaruhr?
Eine Solaruhr ist ideal für Frauen, die:
- Wert auf Nachhaltigkeit legen
- eine langlebige Uhr suchen
- wenig Aufwand im Alltag möchten
- ein stilvolles Accessoire tragen wollen
Besonders praktisch ist sie auch für Vielbeschäftigte – einmal aufgeladen, läuft sie oft monatelang ohne weiteres Licht.
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