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Bio-Baumwolle – mehr als ein Zeichen für Naturverbundenheit

valdosta / Pixabay

Bio-Baumwolle rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Inzwischen sind viele hochwertige Kleidungsstücke, angefangen bei der Unterwäsche bis zum T-Shirt oder der Hose aus Bio-Baumwolle. Besonders Kinderkleidung wird aus Bio-Baumwolle hergestellt. Und das aus gutem Grund, die biologische Baumwolle ist hautfreundlich, kaum allergieauslösend und kuschelweich. Sie bekommen also Kleidung in höchster Qualität. Doch Bio-Baumwolle hat noch andere Vorteile, zu denen sowohl ökologische als auch soziale gehören.

Umwelt schützen und auf Mikroplastik verzichten

Liebe Freunde von schönen Dingen,

macht bitte mit und helft unsere Umwelt vor Mikroplastik zu schützen, das in die Weltmeere gelangt, in die Mägen der Tiere und schließlich auch in unseren Körpern schon nachweisbar ist. Woher kommt es? Aus allen möglichen Plastikprodukten, aber auch und gerade aus Kosmetik- und Hygieneartikeln. In der Zahnpasta ist es jetzt inzwischen verboten, aber leider, leider gibt es noch etliche Lotionen, Crèmes, Make-Up und Duschgele, in denen es enthalten ist. Warum ist es da drin? Weil es die Haut schön glatt macht. Es sind mikrokleine Kügelchen, die die Haut sanft abschürfen und glätten. Das ist der Grund warum es in Seifen, Peelings und früher in Zahnpasta enthalten war. Es hilft bei der Reinigung. Andere Produkte enthalten es als Füllstoff und Bindemittel. Aber die alles ist nun mal kein Grund, der Umwelt so dermaßen zu schaden, wie es bereits geschieht.

Anagram – neue Fairtrade-Mode am Start!

 

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anagram ist ein Modelabel für Mädels mit Shirts und Bags, die in der ersten Pre-Collection in Kürze auf den Markt kommen. Die Teile werden in Indien unter fairen Bedingungen produziert und gehandelt. Die „Fair Wear Foundation“ gewährleistet, dass die Mitarbeiter der produzierenden Unternehmen in einer sicheren Umgebung arbeiten. Außerdem erhalten sie einen Mindestlohn und die Garantie auf gesundheitliche Vorsorge, sowie weitere soziale Standards, auf die das Team von anagram clothing Wert legt. Der Stoff besteht aus organic cotton und ist mit dem GOTS Siegel gekennzeichnet.

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HempAge – Mode aus Hanf

Ein weiteres Öko-Label, das wir euch hier vorstellen wollen, ist HempAge. Es setzt ganz auf Mode aus Hanf. Im Angebot ist Damen- und Herrenmode. Diese zeichnet sich durch angenehme Trageeigenschaften aus. Sie ist weich und und leicht auf der Haut. Zudem achtet HempAge auf ansprechende harmonische Farben.  Es wird nicht nur Hanf fair angebaut und verarbeitet, sondern man arbeitet auch an der Weiterentwicklung um die Produktion noch umweltschonender zu gestalten. Auch wird immer wichtiger Öko-Mode bezahlbar zu machen, was ein nicht unerheblicher Aspekt ist.

Wieso Hanf?

Armedangels – grüne Mode mit viel Lifestyle-Appeal

 

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Grüne Mode ist heute cool

Viele Öko-Labels bemühen sich heute sehr um ihre Kundschaft. Man soll es der Mode nicht mehr ansehen, dass sie ‚grün‘ ist, sie soll mithalten mit all den anderen Labels, damit immer mehr zur nachhaltigen Kleidung greifen, auch die trendbewussten Kunden.

Natürlich ist in der Mode noch längst nicht alles im grünen Bereich, aber man arbeitet daran. Zugegeben nicht jedes Label kümmert sich auch immer wirklich darum, dass die Öko-Standards auch wirklich kontrolliert werden, aber dafür gibt es heute viel Aufklärung in den Medien und der Druck steigt auf jedes einzelne Label, sich endlich einer verantwortungsvollen Produktion zu widmen.

Jackpot – Ökomode in frischen Farben

Jackpot

Jackpot – ein Name, den man sich merken muss. Es ist ein weiteres Öko-Label aus dem Zalando-Sortiment. Diese Marke bietet Farbenpracht, trendige Mode und auch eigene Ideen für ausgefallene Kleider. Überzeugen schon die unifarbenen Modelle durch ihre tollen Farbnuancen, so sollte man doch auch einen Blick auf die handgemalten Prints werfen. Die Schnitte dieser gefälligen Mode sind zwar trendy, aber doch auch zeitlos und immer tragbar.

Wo kommt das Label her? Aus Dänemark natürlich! Wie so viele Labels, die eine erfrischend unkomplizierte Mode bieten, die sowohl alltagstauglich, als auch für besondere Anlässe geeignet ist. Hinter dem Label steht Designerin Ann Hage Thomsen. Sie kreiert Mode, die lebensfroh und naturverbunden ist. Die Schnitte sind figurbetont, aber doch bequem und komfortabel.

Bio-Mode für die Kleinsten

Lilalauser.de: Kinderbekleidung für Kinder gemacht

Hochwertige Kleidung für Kinder, die nicht nur schön aussieht, sondern auch noch kindgerecht und praktisch ist, macht das Leben schöner. Dennoch erinnern schon viele Kollektionen für die ganz Kleinen irgendwie stark an den Kleiderschrank von Mama und Papa. Da finden sich Jeans und Kapuzenpullover, lange Kleider und Blusen. Fröhliche Farben, bunte Bilder und tolle Aufdrucke sind dabei häufig eine Seltenheit. Alles anders ist jedoch bei lilalauser.de. Der Online-Shop zu dem gleichnamigen Geschäft in Bad Wörishofen ist eine echte Fundgrube für alle Eltern. Hier tummeln sich tolle Markenkleidungsstücke, die Anforderungen und Wünsche von Eltern und Kindern gleichermaßen erfüllen.

People Tree – Ökomode mit sehr viel Charme

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People Tree – Faire Mode aus England

PeopleTree – ist ein modernes engagiertes Unternehmen, das sich für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Produktion einsetzt. Gegründet wurde es von Safia und James Minney. Das Label bietet Menschen in Entwicklungsländern Arbeit, von der man leben kann. Für die Herstellung der attraktiven Mode wird zertifizierte Biobaumwolle verwendet. Produziert wird in Bangladesh, Indien und Nepal. Dort werden die Kleidungsstücke per Hand gewebt, bedruckt, gestrickt oder bestickt. Diese Arbeit wird kontrolliert und läuft unter menschenwürdigen Bedingungen ab. Das Label ist mit dem TransFair Siegel und dem Globale Organic Textile Standard zertifiziert. Wer Zweifel hat und den Angaben des Labels misstraut, der kann die Produktion online verfolgen. People Tree ist Mitglied der Word Fair Trade Organisation. Diese setzt sich für gute Arbeitsbedingungen vor Ort ein.